Telekommunikation, Internet


Pressemitteilung
18. August 2010

Anderer Name - gleiche Masche

Verbraucherzentrale Hessen warnt vor Telefonabzocke der Czech Media Factoring

Viele Verbraucher haben sich in den letzten Wochen wieder über dubiose Rechnungen und Mahnschreiben für angeblich in Anspruch genommene Telefonerotik-Dienstleistungen bei der Verbraucherzentrale Hessen beschwert. Absender ist eine Firma namens "Czech Media Factoring" mit Postfachadresse im hessischen Petersberg. Ähnlich lautende Briefe wurden in der Vergangenheit unter den Namen TRC Telemedia, MB Direct Phone Ltd., Roxborough Management Inc. und Pepper United S.R.O. versandt. Postfachadresse und Rechnungslayout blieben immer gleich. Die Verbraucherzentrale hat hier nur einen Rat: nicht zahlen, gegebenenfalls der Zahlungsaufforderung widersprechen und sich nicht von Mahnungen und Inkassoschreiben verunsichern lassen.

Pressemitteilung 75/2010 (24 kb, pdf)

>> mehr zum Thema "Unberechtigte Forderungen für angeblich in Anspruch genommene Telefonerotik-Dienstleistungen"
(Verbraucherinformation, Musterbrief zum Einspruch)


Pressemitteilung
27. Juli 2010

Vorsicht, wenn der „Verbraucherschutz“ anruft!

Warnung der Verbraucherzentrale Hessen vor neuer Betrugsmasche

Zur Zeit häufen sich Beschwerden von Verbrauchern, die von angeblichen Mitarbeitern der Verbraucherzentrale Hessen oder eines „Deutschen Verbraucherschutzes“ angerufen wurden. Immer geht es darum, dass Werbematerial zugesandt, eine Mitgliedschaft beim Anrufer begründet und Geld vom Bankkonto der Angerufenen abgebucht werden soll. Besonders perfide: die Anrufer geben offenbar vor, unter der Geschäftsadresse der Verbraucherzentrale Hessen in der Großen Friedberger Straße 13-17, 60313 Frankfurt ansässig zu sein. Die echte Verbraucherzentrale Hessen warnt vor dieser dreisten Betrugsmasche, mit der offensichtlich das Konto leer geräumt werden soll. Keinesfalls sollten sensible Daten wie zum Beispiel die Bankverbindung am Telefon preisgegeben werden. Im vorliegenden Fall rät die Verbraucherzentrale Hessen zur Anzeige bei der Polizei.

Wer die Verbraucherzentrale bei ihrem Kampf gegen verbotene und unlautere Werbung unterstützen will, sollte sich an der Online-Umfrage auf www.verbraucher.de beteiligen. Außerdem sollte jeder verbotene Werbeanrufe der Bundesnetzagentur mitteilen, damit auch diese gegen die Anrufer vorgehen kann.

Pressemitteilung 64/2010 (28 kb, pdf)


Pressemitteilung
14. Juli 2010

Verbotene Telefonwerbung:

Verbraucherzentrale Hessen und Verbraucherschutzstaatssekretär Mark Weinmeister fordern wirksameren Schutz

Jutta Gelbrich, Vorstand der Verbraucherzentrale Hessen und der hessische Verbraucherschutzstaatssekretär Mark Weinmeister haben Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner aufgefordert, sich für schärfere Regelungen im Kampf gegen unerlaubte Telefonwerbung einzusetzen. Die bisherigen gesetzlichen Vorschriften reichten nicht aus, um Verbraucher wirksam vor unerlaubter Telefonwerbung zu schützen und den Abschluss von ungewollten Verträgen zu verhindern, erklärten Gelbrich und Weinmeister am Mittwoch in Frankfurt.
Dort stellte die Verbraucherzentrale Hessen die Zwischenergebnisse einer von den Verbraucherzentralen bundesweit durchgeführten Umfrage vor. Mit der Verbraucherbefragung wird die Wirksamkeit der im August 2009 in Kraft getretenen Rechtsvorschriften zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung überprüft.

Pressemitteilung 59/2010 (32 kb, pdf)

Pressekonferenz am 14.7.2010 - Verbraucherpolitische Forderungen (34 kb, pdf)

Pressekonferenz am 14.7.2010 - Hintergrundinformationen (167 kb, pdf)

Pressekonferenz am 14.7.2010 - Beispielsfälle (15 kb, pdf)


Pressemitteilung
22. Juni 2010

Dreistes Abkassieren mit falschen Abmahnungen

Verbraucherzentrale Hessen warnt vor Email-Mahnungen der "Grevenreuth AG"

In den letzten Wochen haben viele Verbraucher ungewöhnliche Email-Post erhalten. Den Adressaten wird vorgeworfen, sie hätten illegal Musikstücke aus dem Netz heruntergeladen und damit einen Urheberrechtsverstoß begangen. Zur Vermeidung juristischer Schritte sollen die Empfänger der Mails binnen drei Tagen 50 Euro zahlen. Gedroht wird mit erheblichen Anwalts- und Gerichtskosten, Zwangsvollstreckungsmaßnahmen, Eintragung in Schuldnerverzeichnisse und dem Verlust der Kreditwürdigkeit. Sogar von einer hohen Geld- oder Gefängnisstrafe ist die Rede.
An dieser sonderbaren Email einer gewissen "Grevenreuth AG" aus Osnabrück scheint wirklich nichts zu stimmen. Sie kann getrost ignoriert und in den virtuellen Papierkorb verbannt werden.

Doch Vorsicht: Es gibt auch Abmahnungen wegen Urheberrecht, die sehr ernst zu nehmen sind. In diesen Fällen muss unverzüglich reagiert werden.

Pressemitteilung 51/2010 (22 kb, pdf)


Pressemitteilung
9. Juni 2010

Abkassiert mit vermeintlicher Sparvorwahl

Klage des vzbv gegen Neu-Isenburger Anbieter PM2 (01056) erfolgreich - Verbraucherzentrale Hessen berät betroffene Kunden

Mit so genannten Sparvorwahlen (Call by Call) kann man seine Telefonkosten mitunter erheblich senken. Doch mancher Anbieter ändert seine Tarife von heute auf morgen drastisch, ohne dies vorher anzukündigen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat gegen die Neu-Isenburger PM2 Telekommunication GmbH (01056) auf Unterlassung geklagt. Die Firma hatte vielen Verbrauchern ein Vielfaches des ihnen bekannten Preises in Rechnung gestellt.
Das Landgericht Darmstadt (Urteil vom 31.05.2010, Az.: 20 O 95/10) hat die Firma jetzt dazu verurteilt, es zu unterlassen, die Tarife für Call-by-Call-Leistungen ohne vorherige Benachrichtigung des Verbrauchers um mehr als das 10fache zu erhöhen. Die Verbraucherzentrale Hessen bietet Betroffenen dazu Beratung an.

Pressemitteilung 47/2010 (22 kb, pdf)


Pressemitteilung
27. April 2010

Vorsicht, wenn Frau Fröhlich anruft!

Warnung der Verbraucherzentrale Hessen: Dreiste Betrügerin segelt unter falscher Flagge

In den letzten Wochen berichteten Verbraucher der Verbraucherzentrale Hessen mehrfach von Anrufen einer Daniela Fröhlich. Frau Fröhlich behauptet von der Verbraucherberatung aus Frankfurt zu sein. Sie fragt gezielt nach Bankdaten, die sie abgleichen müsse. Die Verbraucherzentrale Hessen warnt vor dieser dreisten Betrugsmasche, mit der offensichtlich das Konto leer geräumt werden soll. Keinesfalls sollten sensible Daten wie zum Beispiel die Bankverbindung am Telefon preisgegeben werden. Im vorliegenden Fall rät die Verbraucherzentrale Hessen zur Anzeige bei der Polizei.
Wer die Verbraucherzentrale bei ihrem Kampf gegen verbotene und unlautere Werbung unterstützen will, sollte sich an der Online-Umfrage auf www.verbraucher.de
beteiligen. Außerdem sollte jeder verbotene Werbeanrufe der Bundesnetzagentur mitteilen, damit auch diese gegen die Anrufer vorgehen kann.

Pressemitteilung 32/2010 (28 kb, pdf)


Pressemitteilung
26. April 2010

Schlappe vor Gericht: Abofallen-Betreiber und Inkasso-Anwalt Olaf Tank müssen Kosten erstatten

Verbraucherzentrale Hessen stellt Musterbriefe ins Internet

Nach einem Urteil des Amtsgerichts Marburg vom 8. Februar 2010 (91 C 981/09 - 81) müssen die Content Services Ltd. als Betreiber des Internet-Portals "www.opendownload.de" und deren Inkassoanwalt Olaf Tank Kosten in Höhe von 46,41 Euro erstatten. Diese waren einem Verbraucher entstanden, der zur Abwehr einer unberechtigten Forderung für ein Internetabonnement einen eigenen Rechtsanwalt eingeschaltet hatte. Das Gericht sieht in der Aufmachung des Internetportals eine Verbrauchertäuschung.

Die Verbraucherzentrale rät Verbrauchern, die in vermeintliche Internet-Abofallen getappt sind: nicht zahlen, gegebenenfalls kurz und formlos den angeblich geschlossenen Vertrag bestreiten und sich auch von nachfolgenden Mahnungen und Rechtsanwaltsschreiben nicht einschüchtern lassen. Musterbriefe zur Abwehr unberechtigter Forderungen stehen auf der Internetseite der Verbraucherzentrale Hessen zur Verfügung.

Pressemitteilung 31/2010 (23 kb, pdf)

>> Musterbrief zur Abwehr einer unberechtigten Forderung für eine Internet-Dienstleistung, Variante 1: für volljährige Verbraucher

>> Musterbrief zur Abwehr einer unberechtigten Forderung für eine Internet-Dienstleistung, Variante 2: Forderung wird gegenüber einer/m Minderjährigen geltend gemacht


Pressemitteilung
18. März 2010

Kampf gegen eiskalte Telefonwerbung

Verbraucherzentrale Hessen startet Umfrageaktion

Obwohl am 4. August 2009 die gesetzlichen Vorschriften zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung verschärft wurden, erhalten die Verbraucherzentralen nach wie vor zahlreiche Mitteilungen, in denen Verbraucher sich über verbotene Telefonanrufe beklagen. Die Verbraucherzentralen wollen es nun genau wissen: Sie starten eine bundesweite Umfrageaktion und überprüfen die neuen Rechtsvorschriften auf ihre Wirksamkeit hin. Beschwerden über Verstöße gegen das Verbot belästigender Telefonwerbung - allgemein auch Cold Calling oder Kaltakquise genannt - können ab dem 22. März 2010 an die Verbraucherzentrale Hessen gemeldet werden. Hierfür steht auf der Internetseite www.verbraucher.de und in allen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Hessen ein Beschwerdeformular zur Verfügung.

Pressemitteilung 24/2010 (27 kb, pdf)

>> Zur Umfrage Unerlaubte Telefonwerbung <<


Pressemitteilung
4. März 2010

Rechtsanwalt Tank & Co. bitten wieder zur Kasse

Verbraucherzentrale Hessen warnt vor Internet-Kostenfalle www.top-of-software.de

Die Verbraucherzentrale Hessen warnt vor dem Internetangebot der Seite www.top-of-software.de. Wer auf der Suche nach kostenloser Software im Internet nicht aufpasst, landet rasch auf der Seite der Antassia GmbH mit Sitz in Mainz. Wer dort eine Anmeldemaske mit seinen persönlichen Daten ausfüllt, erhält wenig später eine Rechnung über 96 Euro, weil angeblich ein Abovertrag mit zweijähriger Laufzeit abgeschlossen wurde. Der Betrag für das erste Jahr soll innerhalb einer Woche überwiesen werden. Die Verbraucherzentrale Hessen rät: nicht zahlen und sich auch von nachfolgenden Mahnungen und Rechtsanwaltsschreiben nicht einschüchtern lassen.

Pressemitteilung 18/2010 (27 kb, pdf)


Pressemitteilung
10. Februar 2010

Telefonlockruf mit Autogewinn

Verbraucherzentrale Hessen warnt vor lästigen Gewinnversprechen des "Friedrich von Haber"

Geradezu bedrängt werden hessische Verbraucher derzeit per Telefon von einem gewissen "Friedrich von Haber", der als vermeintlicher Glücksbote auftritt. Den Angerufenen wird via Bandansage der Gewinn eines BMW Coupé oder Bargeld in Höhe von 30.000 Euro versprochen. Um den Gewinn abzurufen, sollen die vermeintlichen Gewinner bei einer 0900-Nummer anrufen. Wer das tut, erhält keinen Gewinn, sondern wird in einer Warteschleife am Telefon gehalten. Mit Gewinnversprechen soll Verbrauchern also das Geld aus der Tasche gezogen werden. Die Verbraucherzentrale Hessen rät daher dringend von dem teuren Anruf ab. Besser ist es, die Vorfälle der Bundesnetzagentur zu melden.

Pressemitteilung 13/2010 (27 kb, pdf)


Pressemitteilung
01. Februar 2010

Gepfefferte Rechnungen für angebliche Telefonsexdienste

Verbraucherzentrale Hessen warnt vor fragwürdigen Rechnungen

In den letzten Wochen flatterten vielen Verbrauchern wieder dubiose Rechnungen über angeblich in Anspruch genommene Telefonsexdienstleistungen ins Haus. Absender der Briefe ist eine Firma namens "Pepper United S.R.O." mit Postfachadresse im hessischen Petersberg bei Fulda. Das fragwürdige Geschäftsmodell ist nicht neu. Die Verbraucherzentrale hat hier nur einen Rat: nicht zahlen, gegebenenfalls der Zahlungsaufforderung widersprechen und sich nicht von Mahnungen und Inkassoschreiben verunsichern lassen.

Pressemitteilung 10/2010 (24 kb, pdf)


Pressemitteilung
14. Oktober 2009

Soziale Netzwerke - Reize und Risiken der schönen neuen virtuellen Internetwelt

Verbraucherzentrale Hessen informiert zu Risiken bei Facebook, MySpace, Lokalisten & Co.

Soziale Netzwerke erfreuen sich einer immer größer werdenden Beliebtheit. Die schöne virtuelle Internetwelt birgt aber auch viele neue Risiken. Denn bei der Freude am Austausch mit Online-Bekanntschaften bleibt oftmals der Schutz der eigenen Privatsphäre auf der Strecke.
Informationen zu Chancen und Risken sozialer Netzwerke bietet die neue kostenlose Verbraucherinformation "Soziale Netzwerke" der Verbraucherzentrale Hessen e.V., die ab sofort unter www.verbraucher.de zur Verfügung steht.

Pressemitteilung 93/2009 (22 kb, pdf)

>> zur Verbraucherinformation "Soziale Netzwerke" (51 kb, pdf)
Pressemitteilung
26. August 2009

"Strafgebühr" für die Nichtnutzung von Prepaid-Karten?

Verbraucherzentrale Hessen kritisiert verkappte Grundgebühr

Ab 1. September sollen Nutzer des Prepaid-Tarifes der Marke E-Plus eine "Strafgebühr" zahlen, wenn sie keinen Umsatz über ihr Handy generieren. Vorreiter bei der Einführung solcher Sonderentgelte sind Callmobile, Simply und Klarmobil. Die Verbraucherzentrale Hessen kritisiert, dass damit offenbar die Prepaid-Karten auf längere Sicht unattraktiv gemacht werden sollen. Sie empfiehlt betroffenen Verbrauchern, im Zweifel von ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch zu machen.

Pressemitteilung 76/2009 (22 kb, pdf)
Pressemitteilung
01. Juli 2009

Roaming-Gebühren aus dem EU-Ausland billiger

Verbraucherzentrale Hessen informiert zur Telekommunikation

Seit dem 1. Juli 2009 dürfen Mobilfunkanbieter für im EU-Ausland getätigte Handy-Anrufe maximal 51,17 Cent pro Minute inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer berechnen. Für eingehende Anrufe gilt ein Höchstpreis von 22,61 Cent pro Minute inklusive Mehrwertsteuer. Für den Versand einer Kurznachricht (SMS) aus dem EU-Ausland dürfen Provider ab Juli 2009 maximal 13,09 Cent abrechnen. Bei Telefonaten mit dem Handy muss außerdem zukünftig bereits nach der ersten halben Minute sekundengenau abgerechnet werden.

Pressemitteilung 51/2009 (22 kb, pdf)
Pressemitteilung
10. November 2008

Mehr Frust als Lust mit "High Speed Internet"

Online-Umfrage der Verbraucherzentralen zeigt große Defizite - Jeder Fünfte wartet länger als einen Monat auf den Neuanschluss

Bei DSL-Anschlüssen lassen Service und Qualität der Telekommunikationsanbieter zu wünschen übrig. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Online-Umfrage der Verbraucherzentralen. Beteiligt hatten sich fast 15.000 Verbraucher, von denen rund 13.500 bereits über einen Breitbandanschluss verfügten. "Anspruch und Versprechen der Anbieter sind oft meilenweit entfernt von der Realität der Umsetzung bei den Kunden", fasst Peter Lassek, Jurist bei der Verbraucherzentrale Hessen die bundesweite Umfrage zusammen.

Pressemitteilung 102/2008 (30 kb, pdf)       Ergebnisse der Online-Umfrage "Mit High Speed ins Internet – Lust oder Frust?" (158 kb, pdf)

                                                                                          Bericht, Zusammenfassung und Forderung (25 kb, pdf))
Pressemitteilung
20. November 2007

Der Gesetzgeber muss handeln

Unzählige Verbraucher werden im Internet abgezockt

Die Nutzung vermeintlicher Gratisangebote im Internet endet immer häufiger mit einer bösen Überraschung: Eine aktuelle Umfrage der Verbraucherzentralen unter Betroffenen hat ergeben, dass ahnungslose Surfer mit Forderungen von durchschnittlich 120,- € konfrontiert werden. In jedem vierten Fall hat es Jugendliche unter 18 Jahren erwischt.

Pressemitteilung 125/2007 (24 kb, pdf)       Abzocke im Internet - Die Ergebnisse der Online-Umfrage
Pressemitteilung
27. September 2007

Der Wolf im Schafspelz ruft an

Verbraucherzentrale Hessen warnt vor dubiosen Angeboten zum Eintrag in deutsche Werbesperrlisten

Die Verbraucherzentrale Hessen rät dringend davon ab, sich am Telefon als Kunde für Werbesperrlisten gewinnen zu lassen. Werbung am Telefon ist lästig und in den meisten Fällen unerwünscht. Die neueste Masche ist, dass ein ungebetener Anrufer entnervten Verbrauchern Schutz durch die Eintragung in deutsche Werbesperrlisten gegen Entgelt verspricht. Die Verbraucherzentralen fordern grundsätzlich, die Nichtigkeit von am Telefon abgeschlossenen Verträgen.

Pressemitteilung 103/2007 (25 kb, pdf)
Pressemitteilung
31. August 2007

Änderungen des Telekommunikationsgesetzes führt zu mehr Verbraucherschutz

Die Verbraucherzentrale Hessen informiert über Änderungen des Telekommunikationsgesetzes (TKG).

Am 01.09.2007 treten Verbraucher schützende Vorschriften in Kraft, die zu mehr Preistransparenz auf dem Telekommunikationsmarkt führen und den Rufnummernmissbrauch eindämmen sollen.

Pressemitteilung 92/2007 (28 kb, pdf)