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Energieversorger BEV ist insolvent - was das für Kunden bedeutet

Stand:

Zahlreiche Verbraucher hatten sich über die Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH (BEV) beschwert. Mittlerweile hat das Unternehmen einen Insolvenzantrag gestellt und die Belieferung gestoppt. Der vorläufige Insolvenzverwalter wirbt für einen anderen Anbieter.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Der Energieversorger Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH (BEV) hat Ende Januar 2019 Insolvenz beantragt.
  • Die BEV teilt mit, dass sie die Belieferung vollständig eingestellt habe. Sie sollten bei Lieferstopp dringend einen neuen Strom- bzw. Gasversorger suchen.
  • Bis Sie einen neuen Lieferanten gefunden haben, springt für Strom oder Gas der örtliche Grundversorger (meist die Stadtwerke) ein.
Homepage des Energieversorgers BEV
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Nachdem sich zahlreiche Verbraucher bei uns gemeldet und Ärger mit dem Anbieter BEV geschildert haben, hat das Unternehmen Ende Januar 2019 die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über ihr Vermögen gestellt. Als vorläufiger Insolvenzverwalter wurde am 29. Januar 2019 der Münchner Rechtsanwalt Axel Bierbach bestellt. Dies teilte das Insolvenzgericht des Amtsgerichts München mit.

Für Kunden bedeutet das vor allem:

  • Überweisen Sie kein Geld mehr auf die Konten der BEV.
  • Widerrufen Sie Sepa-Lastschriftmandate, falls die BEV noch welche von Ihnen hat.  Machen Sie das schriftlich, am besten per Einschreiben, gegenüber der BEV.
  • Für eine fristlose Kündigung bei der BEV und um ein Sepa-Lastschriftmandat zu widerrufen, können Sie unseren Musterbrief nutzen.
  • Betroffen sind auch alle, die von der BEV zu viel bezahltes Geld zurückbekommen müssten. Diese Ansprüche werden Sie vermutlich im Rahmen des Insolvenzverfahrens stellen müssen. Dafür ist es jetzt noch zu früh, der Insolvenzverwalter wird Sie später informieren.
  • Halten Sie sich bei uns sowie auf der Seite der BEV zur Insolvenz auf dem Laufenden.

Lieferstopp der BEV: Grundversorger übernehmen Strom- und Gaslieferung

Die BEV hat nunmehr definitiv mitgeteilt, dass eine Belieferung durch sie nicht mehr stattfindet. Kunden werden nun automatisch vom örtlichen Grundversorger – meist den Stadtwerken – mit Energie beliefert. Das nennt man Ersatzversorgung. Sie werden Briefe Ihres Netzbetreibers und/oder des Grundversorgers erhalten, in denen Sie über die Ersatzversorgung informiert werden. Das Entgelt für die Belieferung müssen Sie dann an den Grundversorger zahlen.

Ob der Energielieferungsvertrag mit der BEV wegen der Einstellung der Belieferung automatisch endet oder Sie auch noch selbst kündigen müssen, ist rechtlich ungeklärt. Die BEV scheint eine Kündigung nicht für erforderlich zu halten. Dennoch raten wir Ihnen aus Gründen der Vorsicht zu einer Kündigung. Suchen Sie sich außerdem einen neuen Energieversorger, um nicht zu lange in der (teureren) Ersatzversorgung des Grundversorgers zu bleiben.

Die BEV gibt an, dass Kündigungen und Lastschriftwiderrufe gegenüber dem vorläufigen Insolvenzverwalter keine Wirkung entfalten. Diese Aussage bedeutet, dass der vorläufige Insolvenzverwalter nicht die Stellung und Funktion eines Vertreters des Unternehmens innehat. Daher sind rechtliche Erklärungen an das Unternehmen zurzeit nicht an den vorläufigen Insolvenzverwalter zu richten. Dieser kann jedoch in Kenntnis gesetzt werden.

Es ist auch wichtig, den Zählerstand abzulesen und an BEV und den Netzbetreiber zu übermitteln. Sie werden von dem Anbieter eine Schlussrechnung bekommen, die Sie sorgfältig überprüfen sollten. Der Anbieter ist in den letzten Wochen mit Preiserhöhungen aufgefallen, die wir nicht für rechtmäßig halten.

Sie möchten schnell und individuell beraten werden? Nutzen Sie unsere Beratung "Allgemeines Verbraucherrecht" – telefonisch und vor Ort in den Beratungsstellen.

Sie können Ihren Termin beim Verbraucherservice für alle Beratungsstellen unter (069) 97 20 10 - 900 oder online vereinbaren.

Unsere telefonische Beratung Rund um den privaten Konsum erreichen Sie unter der Rufnummer
0900 - 1 - 97 20 10 (Montag bis Donnerstag von 10 bis 17 Uhr; Kosten: 1,75 € pro Minute, aus Mobilfunknetzen sind höhere Preise möglich)

Was bedeutet das Angebot von Lichtblick?

Die BEV teilt mit, dass es gelungen sei, ein "interessantes" Angebot für Kunden der BEV zu finden. Dabei handelt es sich um ein Angebot des Energieversorgers Lichtblick. Das bedeutet aber nicht, dass Sie automatisch von Lichtblick beliefert werden. Ein automatischer Vertragsübergang wäre auch nicht rechtens.

Es ist in erster Linie Werbung für einen neuen Vertrag mit Lichtblick. Den müssten Sie aktiv abschließen. Sie haben dadurch aber nicht die Möglichkeit, die Guthaben und Boni bei BEV im neuen Vertrag mit Lichtblick geltend zu machen. Prüfen Sie deshalb, ob Sie auf das Angebot eingehen wollen und holen Sie – wie bei jedem Wechsel zu empfehlen – auch weitere Angebote anderer Energieversorger ein.

Muss ich weiterhin die Abschläge bezahlen?

Sie müssen ab sofort keine Abschläge mehr an die BEV zahlen.

Die BEV teilt folgendes mit:

"Der nächste Lastschrifteinzug Ihres Entgeltes für den Monat Februar 2019 wird nicht mehr erfolgen."

Diese Aussage ist unserer Ansicht nach nicht eindeutig. Es kann sich um die Zahlung für den Monat Januar oder um eine Vorauszahlung für den Monat Februar handeln. Grundsätzlich sind Abschläge keine Vorauszahlungen. Demnach wäre beispielsweise der Abschlag, der im Februar fällig würde, für eine im Januar erfolgte Energielieferung.

Nach Hinweisen von Verbrauchern deutet einiges darauf hin, dass die BEV den Abschlag aber als Vorauszahlung zum Ersten des Monats für den laufenden Monat abgebucht hat. Auch auf ihrer Internetseite verwendet die BEV den Begriff "Vorauszahlungen", was den Eindruck bestätigen würde.

Falls Sie sicher sind, dass das bei Ihnen der Fall war, dann sollten Sie bei einer etwaigen Abbuchung Anfang Februar den Betrag selbstverständlich wieder zurückholen.

Grundsätzlich hat die BEV jedoch Anspruch auf Abschlagszahlungen für alle Monate, in denen die Belieferung erfolgt ist.

Wie gehe ich mit einer Schlussrechnung der BEV um?

Bei Schlussrechnungen – eventuell bekommen Sie auch mehrere – kommt es nun darauf an, ob Sie gegenüber der BEV im Rückstand sind oder ob Sie noch Guthaben haben. Letzteres kann zum Beispiel der Fall sein, wenn Sie zu hohe Abschlagszahlungen geleistet und tatsächlich weniger verbraucht haben.

Falls Sie laut Schlussrechnung im Rückstand sind:

Forderungen aus Schlussrechnungen sind grundsätzlich auch nach Insolvenzantrag des Unternehmens zu zahlen. Bevor Sie sie zahlen, sollten Sie aber die Rechnung gründlich überprüfen:

  • Sind alle gezahlten Abschläge in einer Abrechnung für die Lieferung von Strom aufgelistet? Wenn nicht, ist das nicht rechtens und hat zur Folge, dass Sie als Kunde die Zahlung verweigern können. Außerdem muss unserer Ansicht nach der Neukundenbonus trotz Insolvenzantrag in den Schlussrechnungen berücksichtigt werden.
  • Zudem sollten Sie darauf achten, dass die Grundpreise ordnungsgemäß abgerechnet wurden. Anbieter müssen eine taggenaue Abrechnung des Grundpreises vornehmen, beispielsweise vom 12. Januar 2018 bis 11. Januar 2019, und dürfen dementsprechend nur 12 Monate berechnen.
  • Wenn Sie einer  Preiserhöhung widersprochen haben, achten Sie unbedingt darauf, dass nicht der erhöhte Preis abgerechnet wird! Falls dies der Fall ist, teilen Sie dies der BEV mit, setzen den vorläufigen Insolvenzverwalter in Kenntnis und fordern Sie das Unternehmen auf, eine korrekte Abrechnung zu erstellen. Zahlungen sind nur an eine neue, geänderte Bankverbindung zu leisten, die Ihnen der Insolvenzverwalter mitteilen wird!

Falls Sie laut Schlussrechnung ein Guthaben haben:

Bei einem Guthaben ist noch einmal zu unterscheiden, ob das Guthaben aus einer zurückliegenden Jahres- oder Schlussrechnung stammt und die BEV die Auszahlung bisher nicht vorgenommen hat. Oder ob Sie ein Guthaben aus der Schlussrechnung, die noch erstellt werden muss, haben werden.

Jahres- oder Schlussrechnung aus der Vergangenheit:

Guthaben aus Jahres- oder Schlussrechnungen zahlt Ihnen die BEV nicht mehr aus. Stattdessen muss das Guthaben zur so genannten Insolvenztabelle angemeldet werden. Dazu müssen Sie aber warten, bis das Insolvenzverfahren eröffnet wurde und der Insolvenzverwalter die Frist zur Anmeldung mitteilt.

Unserer Ansicht ist es bei Insolvenz von Energielieferanten möglich, mit alten Guthaben gegen laufende Abschläge aufzurechnen. Da die BEV derzeit nicht mehr liefert, fordert Sie aber auch keine Abschläge mehr. Sie konnten aber unserer Ansicht nach gegen den Abschlag für die Energielieferung im Monat Januar aufrechnen. Das funktionierte technisch so: Wenn dieser Abschlag von Ihrem Konto per Lastschrift abgebucht worden war, konnten Sie der Lastschrift widersprechen und gegen die Abschlagsforderung mit dem Guthaben aufrechnen. Die Aufrechnung ist jedoch nicht risikofrei. Das Risiko besteht darin, dass der Insolvenzverwalter nachträglich den Vorgang anfechten könnte. Daher haben wir empfohlen, sich rechtlich beraten zu lassen. Wenn überhaupt muss die Aufrechnung ausdrücklich erklärt werden.

Eine Aufrechnung kommt auch in Betracht, wenn Sie in laut der bald zu erstellenden Schlussrechnung nachzahlen müssten, gleichzeitig aber noch ein Guthaben aus einer alten Jahresrechnung offen ist. Sie können es auch hier mit der Aufrechnung versuchen. Hierbei besteht ebenfalls das Risiko, dass der Insolvenzverwalter die Aufrechnung anficht. Daher sollten Sie sich rechtlich beraten lassen, wenn Sie sowohl ein Guthaben fordern können als auch nachzahlen müssen.

Schlussrechnung nach Insolvenzantrag:

Kunden der BEV müssen bald eine Schlussrechnung erhalten. Wenn diese ein Guthaben enthält, wird dieses nicht mehr ausgezahlt. Stattdessen muss das Guthaben aus der neuen Schlussrechnung nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens zur Tabelle angemeldet werden.

Was passiert mit meinem Bonus?

Der Bonus war der Grund für weitere Verbraucherbeschwerden über BEV. Der Anbieter weigere sich, versprochene Boni, vorwiegend den so genannten Neukundenbonus, auszuzahlen, berichten Verbraucher. Dazu ist es wichtig zu wissen, dass BEV verschiedene Boni anbietet, deren Auszahlungsvoraussetzungen den AGB nicht zu entnehmen sind. Der Sofortbonus, der 60 Tage nach Belieferungsbeginn fällig war, konnte aber ebenfalls für eine Aufrechnung genutzt werden (s.o., unter Guthaben).

Das in 7.5 der AGB der BEV aufgeführte Aufrechnungsverbot vor Ablauf eines Belieferungsjahres bzw. vor Erteilung der ersten Jahresrechnung ist zumindest bezüglich des Sofortbonus unserer Ansicht nach, aus verschiedenen Gründen unwirksam.

Beim Neukundenbonus ist folgendes zu beachten: Die Voraussetzungen des Neukundenbonus ("XX% (Jahresumsatz)") sind unklar gehalten, was dann, laut Verbraucherbeschwerden, offenbar zu Auszahlungsproblemen führte. Auch nach dem Insolvenzantrag müssen Boni unserer Ansicht nach in der Schlussrechnung berücksichtigt werden.

Wenn sich für Sie aus der Schlussrechnung mitsamt dem Bonus ein Guthaben ergibt, muss dieses zur Tabelle angemeldet werden. Wenn sich aus der späteren Schlussrechnung der BEV eine Forderung des Unternehmens ergibt, achten Sie darauf, ob Ihr Bonus entsprechend berücksichtigt wurde.

Da der Neukundenbonus bisher, in den uns vorliegenden Unterlagen, erst auf der zweiten Seite der Jahresrechnung unter "Vertragsrelevante Informationen" im Fließtext aufgeführt war, ist besondere Aufmerksamkeit angezeigt.

Pleite war vorhersehbar

Der Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), Klaus Müller, fordert von Vergleichsportalen, ihre Rankings an Risiken der Anbieter anzupassen:

"Der Fall BEV zeigt erneut, dass es für Verbraucher eine Zumutung ist, zu erkennen, welchem Energieversorger sie trauen können. Nach TeldaFax, FlexStrom und Care Energy geht wieder ein Anbieter mit fragwürdigem Geschäftsmodell pleite. Verbraucher wären besser geschützt, würden Vergleichsportale beim Ranking der Energieanbieter stärker berücksichtigen müssen, ob diese nur kurzfristig oder dauerhaft günstige Tarife anbieten. Für betroffene Verbraucher muss der finanzielle Schaden minimiert werden. [...] Die Politik muss dafür Sorge tragen, dass Vergleichsportale mit großer Sorgfalt und Transparenz informieren."

Wie geht es mit dem Insolvenzverfahren jetzt weiter?

Der Insolvenzantrag läutet den Beginn des Insolvenzverfahrens ein. In dieser Phase befindet sich die BEV: Das Insolvenzgericht hat einen "vorläufigen Insolvenzverwalter" bestellt. Dieser prüft jetzt erst einmal, ob das Insolvenzverfahren durchgeführt werden darf. Das ist der Fall, wenn einer der drei Insolvenzgründe (Zahlungsunfähigkeit, drohende Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung) tatsächlich vorliegt und wenn die Verfahrenskosten noch aus dem Vermögen der BEV bezahlt werden können.

Ist beides der Fall, erlässt das Gericht einen Beschluss, mit dem das Insolvenzverfahren eröffnet wird. Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens wird vom Gericht im Internet bekanntgegeben. Von der Insolvenzantragstellung bis zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens können mehrere Wochen oder Monate vergehen.

Derzeit ist das Verfahren noch nicht eröffnet. Der vorläufige Insolvenzverwalter hatte mitgeteilt, dass die Eröffnung nicht vor April 2019 erfolgen werde. Nach Eröffnung des Verfahrens teilt der Insolvenzverwalter mit, wie Sie Ihre Forderungen (Schadensersatz, Guthaben) zur so genannten Insolvenztabelle anmelden können.

 

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Drastische Preiserhöhungen über Wochen

Schwierigkeiten der BEV haben Kunden bereits seit Wochen zu spüren bekommen. Das Unternehmen hat seine Preise in hohem Maße erhöht. Die Preiserhöhungen sollten ab dem 01.02.2019 greifen.

Der Marktwächter Energie hat die BEV unter anderem wegen der Preiserhöhungen gegenüber Kunden, die sich auf die Preisgarantie berufen können, abgemahnt. Die Verbraucherzentrale NRW mahnte die BEV ab, weil die Preiserhöhungen durch ein weiteres Schreiben des Unternehmens vom 11. Januar bei Kunden mit Preisgarantie "einvernehmlich" erfolgen sollten.

Durch den Belieferungsstopp und die Beendigung des Vertrages schulden Kunden nun gar keine, auch keine erhöhten Abschläge mehr. Widerrufen Sie aber trotzdem ggf. erteilte Lastschriftmandate. Achten Sie auch dringend darauf, dass Ihnen in der späteren Schlussrechnung keine erhöhten Preise in Rechnung gestellt werden.

Kündigungsbestätigung ohne Kündigung

Schon vor dem Insolvenzantrag hatte die BEV Schreiben der Kunden rechtswidrig in außerordentliche Kündigungen umgedeutet und die Lieferstelle auch abgemeldet. Durch die Mitteilung, dass die BEV nicht mehr liefern kann, ergeht es jetzt allen Kunden der BEV so: Der Vertrag wird ohnehin beendet.

Sie werden aktuell vom örtlichen Grundversorger (in der Regel Stadtwerke) zu meist höheren Preisen beliefert. Daher ist es wichtig, sich jetzt zügig einen neuen Energieanbieter zu suchen. Beachten Sie dabei aber unsere Tipps zum Lieferantenwechsel.

Probleme mit dem Bonus im Stromvertrag?

Viele Energieunternehmen werben mit Bonuszahlungen um neue Kunden. Die Boni wirken auf den ersten Blick sehr attraktiv, weil sie die jährlichen Stromkosten senken. Doch in der Praxis werden Kunden diese vereinbarten Vergünstigungen zum Teil gar nicht oder nicht wie vereinbart ausgezahlt. Haben Sie auch bereits Probleme mit einer Bonuszahlung Ihres Stromversorgers gehabt? Dann schildern Sie uns hier Ihre Erfahrungen!

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Marktwächter Energie

Mit dem Projekt Marktwächter Energie beobachten und analysieren die Verbraucherzentralen den Energie-Markt aus Sicht der Verbraucher. Über ein Beschwerdeformular können Sie unseren Experten Ihre Probleme mit Heizkostenabrechnungen, dem Strom-, Gas- oder Fernwärmemarkt oder Beobachtungen zu aktuellen Entwicklungen melden.

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