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Fatsecret-App: Zu "schlanke" Webseite

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Darum geht’s

Die App fatsecret will Verbrauchern dabei helfen, Kalorien zu zählen. Ihre Software und eine dazugehörige Webseite bietet die australische Betreiberfirma zwar auf Deutsch an. Hinter dem Link „Nutzungsbedingungen“ verbargen sich aber nur englischsprachige Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB).  Hinzu kam, dass die Webseite kein korrektes Impressum enthielt. Dadurch hatten Verbraucher es schwer, im Problemfall einen Ansprechpartner zu finden.

Das ist geregelt

Wenn ein Unternehmen gezielt im deutschen Markt agiert, muss es deutschsprachige AGB haben. Unabhängig vom Inhalt benachteiligt das sonst die Verbraucher. Alltagsenglisch ist inzwischen durchaus verbreitet. Das gilt aber nicht für englische Rechtssprache. Auch ein vollständiges Impressum ist für kommerzielle Angebote Pflicht.

Das haben wir erreicht

Fatsecret hat sich uns gegenüber dazu verpflichtet, deutsche AGB zur Verfügung zu stellen und das Impressum zu überarbeiten.

Status

Inzwischen hat das Unternehmen neue Bedingungen veröffentlicht und das Impressum ergänzt.  

Das können Sie tun

Wenn Sie vermuten, dass ein Unternehmen fehlerhafte AGB verwendet, können Sie sich unter anderem an die Verbraucherzentralen wenden.