Unsere Beratungsstellen sind wieder geöffnet. Nutzen Sie, wenn möglich, auch unsere anderen Beratungswege: telefonisch, per Video oder E-Mail.

Zu viel gezahlte Bankentgelte? Wir helfen bei Rückforderung!

Stand:

Viele Banken haben in den letzten Jahren unzulässige Gebühren erhoben oder ihre Kontomodelle geändert. Wir helfen - mit einer Hotline für Ihre Fragen und mit Musterbriefen für Ihre Rückforderung.

50-Euro-Schein
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Der Bundesgerichtshof entschied in einem Verfahren gegen die Postbank im April 2021, dass die AGB-Klauseln zu Vertragsanpassungen nicht so offen formuliert sein dürfen,  dass der gesamte Vertrag ohne ausdrückliche Zustimmung der Kunden geändert werden könne. 

Bisher haben viele Banken solche oder ähnliche Klauseln wie die Postbank verwendet, um vertragliche Änderungen wie beispielsweise aktualisierte Kontenmodelle und Preiserhöhungen bei Bankentgelten durchzuführen. Bankkunden haben nun grundsätzlich einen Anspruch auf Rückerstattung

Das Urteil betrifft direkt nur die Postbank. Wir halten das BGH-Urteil aber für wegweisend und sehen Rückerstattungsansprüche für Kunden der Postbank, aber auch für Kunden anderer Kreditinstitute in Hessen.

Haben Sie Fragen zur Rückforderung?

Für diejenigen, die sich zur Erstattung von Kontogebühren und zu den neuesten Folgeentwicklungen informieren möchten, bieten wir eine kostenfreie Hotline.

Jeden Mittwoch von 16 bis 18 Uhr
(069) 971 94 02 48

Nutzen Sie unsere Musterbriefe!

Sie wollen zu viel gezahlte Bankentgelte zurückverlangen? Wir stellen für Sie einen kostenlosen interaktiven Musterbrief bereit. 

Schildern Sie Ihre Erfahrungen!

Wir möchten wissen, wie die hessischen Banken mit dem BGH-Urteil gegen die Postbank umgehen. Schicken Sie uns die Reaktionen und Angebote Ihrer Banken auf das Urteil und ihr Schreiben an beschwerde@verbraucherzentrale-hessen.de. Die gesammelten Erfahrungen der Bankkunden können wichtige Erkenntnisse liefern und für das weitere Vorgehen der Verbraucherzentralen sehr wertvoll sein.