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Einbruch: Wie man sich schützt und welche Versicherung zahlt

Polizei und Verbraucherzentrale Hessen informieren im Polizeiladen gemeinsam zum Schutz vor Einbruch und den Voraussetzungen, im Schadensfall von der Versicherung angemessene Erstattungen zu erhalten. Für die kostenlosen Beratungsgespräche ist keine Anmeldung erforderlich.
17 Uhr
- 19 Uhr
Frankfurt
Veranstaltungsort:
Polizeiliche Beratungsstelle,
Zeil
33,60313 Frankfurt

„So einfach kann man ein Fenster öffnen?“ Diesen Ausruf sind die polizeilichen Berater gewöhnt, wenn sie im Polizeiladen in Frankfurt am Main die üblichen Handgriffe von Einbrechern an ihren Vorführwänden zeigen. 

Deshalb rät die Polizei allen Immobilienbesitzern und Mietern, ihr Haus oder ihre Wohnung herstellerunabhängig und kostenfrei von einem polizeilichen Berater in Augenschein nehmen zu lassen. Denn Einbrecher nutzen jede Abwesenheit der Bewohner, insbesondere, wenn sie bei ihren Spähzügen feststellen, dass Häuser und Wohnungen nicht ausreichend gesichert sind.

Unter www.polizei-beratung.de können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger zum regionalen Beratungsangebot und über www.k-einbruch.de auch über Fördermöglichkeiten informieren. Weitere Informationen zum Thema Einbruchsschutz gibt es auch auf www.polizei.hessen.de.

Wertsachen vorsorglich dokumentieren  

„Ärgerlich, wenn nach einem Einbruch nicht bewiesen werden kann, wie wertvoll der geerbte Goldschmuck war“, erklärt Katharina Lawrence von der Verbraucherzentrale Hessen. „Rechnungen und Fotos sind hilfreich, Expertisen besser“.  Zwar gehört es zum Standardschutz einer jeden Hausratversicherung neben der Absicherung der Risiken Brand, Blitzschlag, Explosion auch Leistungen nach einem Einbruchdiebstahl und Vandalismus vorzunehmen, aber Eigentümer von Gold und Silber sollten ein extra Auge auf die Summe haben, die ein Versicherungsvertrag für Wertsachen und Geld festlegt.