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Tagung: „Lebensmittelverpackungen: Alles in Plastik?“

Experten klären in Kurzvorträgen, welche gesundheitlich bedenklichen Stoffe in Lebensmittelverpackungen stecken und welche Umweltprobleme speziell Plastikverpackungen mit sich bringen. Die Talkrunde „Alternativen für Plastik, Alu & Co.“ richtet den Blick auf mögliche Lösungswege.
13:00 Uhr
- 17:30 Uhr
Frankfurt am Main
Veranstaltungsort:
Tagungszentrum Ka Eins,
Kasseler Straße
1,60486 Frankfurt am Main

Lebensmittelverpackungen sind nützlich und umstritten zugleich. Sie schützen Lebensmittel vor Verunreinigungen und machen sie länger haltbar. Gleichzeitig können Kunststofftüten, Kartons & Co. eine Vielzahl von Stoffen an das verpackte Lebensmittel abgeben. Dazu gehören häufig auch bedenkliche Stoffe wie Mineralölverbindungen oder Aluminium.

In Kurzvorträgen berichten Experten aus Wissenschaft und Lebensmittelüberwachung, wie die gesundheitlichen Gefahren von Lebensmittelverpackungen zu bewerten sind und welche Herausforderungen der Überwachungsalltag bringt. Neben möglichen Gesundheitsgefahren belasten die Herstellung und Entsorgung von Lebensmittelverpackungen vielfach die Umwelt. Sie verbrauchen Energie und Ressourcen. Zurück bleiben langlebige Stoffe, die nicht nur die Weltmeere verschmutzen. Welche Umweltauswirkungen speziell von Plastikverpackungen ausgehen, klärt ein weiterer Vortrag.

In der anschließenden Talkrunde stehen Alternativen für Plastik, Alu & Co. und praktische Anregungen für Verbraucher im Fokus.

Das Tagungsprogramm mit Anmeldeformular informiert über organisatorische Details. Referenten und Teilnehmer der Talkrunde.

Anmeldung:
ernaehrung@verbraucher.de
oder Verbraucherzentrale Hessen
Lebensmittel und Ernährung
Große Friedberger Str. 13-17
60313 Frankfurt/M.
Fax: (069) 97 20 10 80

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Die Veranstaltung wird gefördert durch das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz