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IMMOBILIENFINANZIERUNG NUR, WENN RÜCKZAHLUNG SICHER IST

Pressemitteilung vom

Bevor eine Bank einen Immobilienkredit vergibt, prüft sie die Kreditwürdigkeit. Dazu ist sie gesetzlich verpflichtet. Wer im Kreditgespräch schon genau weiß, wie er die Kreditsumme zurückzahlen kann, ist bei den Verhandlungen erfolgreicher.

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Frau M. will sich verändern. Sie sucht im Rhein-Main-Gebiet einen neuen Arbeitsplatz und eine neue Wohnung. Sie verfügt über eine größere Summe Eigenkapital aus einer Erbschaft. Da die Suche nach einer neuen Mietwohnung bislang erfolglos verlief, zieht sie auch den Kauf einer Eigentumswohnung in Erwägung. Doch die Bank lehnt die Finanzierung ab. Begründung: Frau M. hat keine regelmäßigen Einnahmen.    

Kreditrückzahlung muss gewährleistet sein

Enttäuscht kommt Frau M. zur Beratung der Verbraucherzentrale Hessen. Dort erfährt sie, dass die Bank im Rahmen der Kreditwürdigkeitsprüfung Belege über ihre regelmäßigen Einkünfte benötigt. Sie sollte das Gespräch mit der Bank erneut suchen, sobald sie ihre neue Stelle angetreten hat.

„Jeder sollte mit Belegen über sein regelmäßiges Einkommen, konkreten Vorstellungen zur monatlichen Finanzierungsrate, anvisierten Zinsbindung sowie zur Gesamtlaufzeit des Kredites in die Gespräche gehen“, sagt Christiane Kienitz, Referentin für Immobilienfinanzierung der Verbraucherzentrale Hessen. „Die Bank muss erkennen können, dass die Rückzahlung dauerhaft möglich ist.“

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