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Auf keiner Alm zu Hause: Fakeshop zur-heidi.de

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Das ärgert uns

Schicke Schuhe zu Schnäppchenpreisen fand Herr H. auf der deutschsprachigen Shop-Seite www.zur-heidi.de. Nach einer Bestellung dort fiel ihm jedoch auf, dass er keine Bestellbestätigungs-E-Mail bekam. Von seiner Kreditkarte wurde trotzdem ein Betrag abgebucht – in chinesischer Währung, und zusätzlich Entgelt für den „Auslandseinsatz“. Beim Versuch, den Anbieter über die Webseite zu kontaktieren, stellte Herr H. fest, dass dort die vorgeschriebene Anbieterkennzeichnung (Impressum) fehlte.

Das rät die Verbraucherzentrale Hessen

Ein Impressum auf einer Webseite ist gesetzlich vorgeschrieben. Seriöse Online-Shops geben im Impressum den Namen des Unternehmers, eine E-Mail-Adresse, Telefonnummer und Postanschrift, Unternehmensregister und Registernummer an. Fehlen diese grundlegenden Informationen, gibt es kaum eine Handhabe. Lesen Sie hier nach, wie Sie einen Fake-Shop erkennen und was Sie tun können.

Stand: Februar 2018