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Wolf im Schafspelz

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Das ärgert uns

Kleinelektronik und PC-Zubehör zu attraktiven Preisen fand Herr H. aus Frankfurt auf der Internetseite www.hark-kamine-ausstellung-kunze.de, in deren Web-Adresse der Name einer alteingesessenen Frankfurter Ofenbaufirma zu stecken schien. Er bestellte im Vertrauen auf den bekannten Namen dort Ware.

Der Shopbetreiber buchte daraufhin einen deutlich höheren Betrag als den im Shop angegebenen in einer anderen Währung von Herrn H.s Kreditkarte ab. Herr H. erhielt eine E-Mail, dass alles in Ordnung sei und man nur den angegebenen Preis abbuchen werde. Als Herr H. erneut an den Anbieter schrieb, erhielt er keine Antwort mehr. Er ließ daraufhin umgehend seine Kreditkarte sperren.

Das rät die Verbraucherzentrale Hessen

Bei der Online-Jagd nach Schnäppchen landet man schnell in Fake-Shops. Häufig verwenden die Anbieter Namensbestandteile oder Produktfotos seriöser Online-Händler. Typischerweise werden die Produkte als stark im Preis reduziert und erheblich günstiger als anderswo präsentiert.

Wer per Vorkasse oder Kreditkarte zahlt, hat dann oft schlechte Karten. Die bestellte Ware wird häufig gar nicht oder in minderer Qualität geliefert. Lesen Sie hier, woran Sie Fake-Shops erkennen können

Das könnte helfen

Da Internetseiten vollständig anonym betrieben werden können, ist die Nachverfolgung bei Fake-Shops extrem schwierig. Gerade deshalb ist für Verbraucher umso wichtiger, einen Online-Shop vor dem Bestellen auf Auffälligkeiten zu überprüfen.

Stand: März 2018