Betreutes Wohnen im Alter

Stand: 11. August 2025

Infos in leichter Sprache
zum Thema:

Betreutes Wohnen im Alter

Verständliche Informationen

Die Verbraucherzentrale will, dass alle Menschen die Infos auf der Internet-Seite verstehen.

Deshalb gibt es die Infos auch in leichter Sprache.

Mehr Informationen

Dieser Text ist eine kurze Zusammenfassung.

Es gibt noch mehr Infos zu diesem Thema.

Den langen Text finden Sie hier: Betreutes Wohnen im Alter

Der lange Text ist nicht in leichter Sprache geschrieben.

Wenn Sie Hilfe brauchen

Wenn Sie älter werden

brauchen Sie vielleicht manchmal Hilfe. 

Aber Sie brauchen noch keine Pflege. 

Dann können Sie in ein betreutes Wohnen gehen.

Dort bekommen Sie Hilfe.

So können Sie besser leben.

Verschiedene Hilfe möglich

Wenn Sie betreutes Wohnen haben

dann gibt es verschiedene Hilfen. 

Zum Beispiel:

  • Hausnotruf
  • Haus-Meister
  • Reinigungs-Dienst
  • Wäsche-Hilfe
  • Pflege-Hilfe
  • Fuß-Pflege

Manche Hilfen müssen Sie extra bezahlen.

Fragen Sie nach.

Mehrere Verträge

Wenn Sie betreutes Wohnen haben

dann gibt es oft mehrere Verträge.

Zum Beispiel:

  • Miet-Vertrag
  • Pflege-Vertrag
  • Vertrag über Pflege-Leistungen

Für den Pflege-Vertrag fragen Sie bei Ihrer Pflegekasse. 

Angebote gut anschauen


Wenn Sie betreutes Wohnen suchen

dann besuchen Sie die Wohn-Anlage vorher.

Schauen Sie sich Angebote genau an.

Vergleichen Sie die Preise.

Manche Senioren-Residenzen heißen betreutes Wohnen.

Aber Sie müssen genau hinschauen.

Oft sind das Pflege-Heime.

Sie kosten mehr als betreutes Wohnen. 

Sie können auch bei anderen Stellen nachfragen.

Zum Beispiel:

  • bei Ihrer Stadt-Verwaltung
  • bei Ihrer Orts-Verwaltung
  • bei der Pflege-Kasse

Da gibt es oft Listen für betreutes Wohnen.

Die Wohnung muss passen

Die Wohnung muss viele Sachen in der Nähe haben.

Es soll Arzt-Praxen und Apotheken in der Nähe geben.

Die Wohnung soll groß genug sein.

Die Wohnung soll barrierefrei sein.

Es soll einen Aufzug zu der Wohnung geben.

Eine Ansprech-Person bei der Wohnung


Das ist eine Person zum Reden.

Die Ansprech-Person hilft Ihnen.

Die Ansprech-Person macht keine Pflege.

Sie hilft Ihnen bei vielen Sachen.   

Zum Beispiel:

  • bei Fragen zu Ämtern
  • bei Veranstaltungen
  • bei Ausflügen

Die Ansprech-Person kann mehr Hilfe für Sie finden.

Zum Beispiel:

  • einen Pflege-Dienst
  • Essen auf Rädern

Ein Haus-not-ruf ist wichtig


Es soll in der Wohn-Anlage einen Haus-not-ruf geben.

Da kann man immer Hilfe rufen. 

Das gilt für jeden Tag im Jahr.

Und es gilt für jede Uhr-Zeit.

Sie sollen den Notruf überall auslösen können:

  • in Ihrer Wohnung
  • in der Wohn-Anlage


Fragen Sie in der Wohn-Anlage nach. 

Gebäude-management

Gebäude-management ist Hilfe im Haus. 

Management spricht man: mänädsch-ment.

Das bedeutet: 

Jemand macht: 

  • die Räume sauber
  • macht Arbeiten am Garten und den Wegen.
  • macht den Winter-Dienst
  • stellt die Müll-Behälter raus


Das Gebäude-management muss immer erreichbar sein.

Das bedeutet: 

Sie können immer da anrufen. 

Sie müssen die Telefon-Nummer kennen.

Und die Telefon-Nummer muss im Haus sichtbar hängen.

Vertrag für die Wohnung

Sie brauchen einen Vertrag für die Wohnung.

Das kann ein Miet-Vertrag sein.

Oder ein Kauf-Vertrag.

Vertrag muss genau sein

Im Vertrag muss stehen:

  • wo ist die Wohnung
  • die Nummer der Wohnung

  • wie groß ist die Wohnung
  • was ist in der Wohnung 

Vorsicht: das Wort alters-gerecht ist nicht genau.

Schauen Sie die Wohnung genau an. 

Sie sollen sich gut darin bewegen können. 

Rat holen


Wenn Sie unsicher sind 

Dann holen Sie sich Rat.

Die Verbraucherzentrale kann helfen.

Klick

en Sie auf diese Internet-Seite:

https://www.verbraucherzentrale.de/beratung 

Da können Sie Ihr Bundesland wählen.

Da finden Sie die Telefon-Nummer. 

Da können Sie fragen. 


Das Rathaus-Bild ist von ©npridik.de

Alle anderen Bilder von Lebenshilfe Bremen e.V., Waller Heerstraße 55, 28217 Bremen

Der Text wurde von der KI SummAI GmbH, Tal 44, 80331 München übersetzt

und in der VZ-RLP redaktionell bearbeitet.

Was ist eine Verbraucher-Zentrale?

 

Die Verbraucher-Zentralen helfen Menschen in Deutschland.

Die Verbraucher-Zentralen bekommen Geld vom Staat.

Aber sie arbeiten unabhängig.

Die Verbraucher-Zentralen beraten.

Zum Beispiel:

 

- Was kann ich kaufen?

- Wo muss ich aufpassen?

 

Die Verbraucher-Zentralen geben Tipps für den Alltag.

In jedem Bundes-Land gibt es eine Verbraucher-Zentrale.

Wo bekomme ich Hilfe? 

 

Die Verbraucher-Zentralen beraten Sie.

Zum Beispiel:

- in den Beratungsstellen

- am Telefon

- im Internet

Es gibt Infos zu verschiedenen Themen.

Zum Beispiel:

- Verträge und Beschwerden

- Energie

- Finanzen und Versicherungen

- Gesundheit

- Ernährung

- digitale Welt

- Reise.

Die Verbraucher-Zentralen helfen auch bei anderen Sachen.

Zum Beispiel:

- Sie prüfen: Hält sich jemand nicht an das Gesetz?

Dann zeigen sie das an.

- Sie geben Infos an die Öffentlichkeit weiter.

- Sie vertreten Interessen von Verbrauchern bei Politik und Wirtschaft.

Die Angebote sind in jedem Bundes-Land anders.

Angebote in Leichter Sprache

 

Die Verbraucher-Zentralen haben Angebote in Leichter Sprache.

Zum Beispiel:

- Infos

- Beratungen

Leichte Sprache ist eine besondere Form von Sprache.

Die Sätze sind kurz.

Und die Wörter sind einfach.

So können alle Menschen die Infos verstehen.

 

Unsere Angebote zum Thema

Pflegerechtsberatung

Ob durch Alter, Krankheit oder Unfall: Wer für sich selbst oder einen Angehörigen Pflege benötigt, hat viele Fragen. Oftmals ergeben sich auch rechtliche Probleme. Wir informieren Sie rund um das Thema Pflege, insbesondere zur Pflegeversicherung.

in unseren Beratungsstellen
Dauer: 45 Minuten
Kosten: 60 Euro
Beratungsart: Telefonische Beratung, Videoberatung, Persönlich vor Ort