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Ausgewogen, bunt, vielfältig: kindgerechte Ernährung, die schmeckt

Stand:
Rund um den ersten Geburtstag können Kinder nach und nach mehr feste Speisen essen. Sie zählen dann nicht mehr zu den Säuglingen, sondern zu den Kleinkindern und nehmen an den Familienmahlzeiten teil.
Ein Kleinkind sitzt am Tisch vor einem Teller Suppe

Das Wichtigste in Kürze

  • Für Kinder ab etwa einem Jahr werden allgemein fünf Mahlzeiten empfohlen: drei Hauptmahlzeiten (Frühstück, Mittag- und Abendessen) und zwei Zwischenmahlzeiten.
  • Essenspausen sind wichtig, damit ein natürliches Hungergefühl entstehen kann.
  • Ungesüßte Getränke sollen immer verfügbar sein.
  • Kinder zwischen einem und unter drei Jahren können (fast) alles essen, was Erwachsene essen. Kleine, harte, leicht verschluckbare und hauptsächlich tierische rohe Lebensmittel stellen allerdings ein Risiko dar.
  • Kinder benötigen keine Extrawurst in Form von Kinderprodukten.
  • Kinder bauen ihre Esserfahrungen erst auf und erweitern ihren Lebensmittelhorizont nach und nach. Nicht jedes Kind am Tisch in der Kindertagespflege oder Kita verfügt über die gleichen Erfahrungen und Vorlieben.  
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Unsere Informationen orientieren sich an den Handlungsempfehlungen des Netzwerks Gesund ins Leben.

Faltblätter und Broschüren zu diesen Themen gibt es beim Netzwerk Gesund ins Leben auch in verschiedenen Sprachen, z. B. Arabisch, Englisch, Russisch oder Türkisch.

Übergang zur Familienküche

Besonders wichtige Lebensphasen eines Kindes sind die Übergänge von Milchkost zu Brei und weiter zur Familienkost.: Das Kind entwickelt sich vom Säugling mit hauptsächlich flüssiger Nahrung, dem Brei-Kind mit pürierten, musigen Lebensmitteln hin zum Kleinkind, das am Familientisch fast alles mit isst. Was dies für die Lebensmittelauswahl und die Konsistenzen bedeutet, stellt das Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft in einer Broschüre dar.

Mit dem Übergang zur Mahlzeit in der Familie etwa ab dem 10. Lebensmonat kann auch in der Kindertagesbetreuung das Speisenangebot erweitert werden. Die Lebensmittel können stückiger und fester werden.

Was sollten Kinder essen?

Anregungen rund um die Ernährungspyramide des Bundeszentrums für Ernährung und eine abwechslungsreiche Umsetzung im Ernährungsalltag gibt es in unserem  Artikel Tipps zum Speiseplan für Kinder.

 

Was ist bei Kleinkindern (bis 3 Jahre) zu beachten?

  • Kleine, harte Lebensmittel, wie ganze Nüsse, Heidelbeeren, kleine Tomaten, Trauben und Rosinen werden von Kleinkindern schnell verschluckt. Es besteht Erstickungsgefahr.
  • Für rohe tierische Lebensmittel, rohe Sprossen, nicht erhitzte Tiefkühlbeeren und Speisen daraus (bspw. Nachtische oder selbstgemachte Mayonnaise) ist das junge Immunsystem noch nicht ausgereift. Diese Lebensmittel stellen eine Gesundheitsgefahr für Kinder bis fünf Jahren dar und sollten nicht angeboten werden.
  • Verzichten Sie auf Fisch mit Gräten, da sich Kinder daran verschlucken könnten.
  • Rohmilchkäse, Rohwürste (wie Mettwurst) und roher Fisch sind für Kinder unter fünf Jahren aufgrund von Infektionsmöglichkeit nicht geeignet.
  • Speisen für kleine Kinder sollten generell sparsam gesalzen werden.
  • Vermeiden Sie Süßes, Fettiges und scharf Angebratenes, da der kindliche Verdauungstrakt noch nicht ausgereift ist.

Damit Kleinkinder dennoch von den Inhaltsstoffen vieler verschiedener Nahrungsmittel profitieren, können Lebensmittel vorbereitet werden:

  • Nussmus oder gemahlene Nüsse sind eine gute Alternative zu ganzen Nüssen.
  • Trauben und kleine Tomaten können halbiert und Beeren püriert angeboten werden.
  • Tiefkühlbeeren stellen nach dem Erhitzen kein Risiko mehr dar.
  • Fisch kann vorher auseinandergenommen werden.

Weitere Informationen gibt das Netzwerk Gesund ins Leben im Beitrag Gibt es Lebensmittel, die für Kleinkinder tabu sind? Nachgefragt bei Gesund ins Leben.

 

Damit Kinder ausreichend mit Energie und Nährstoffen versorgt sind, werden allgemein drei größere Mahlzeiten (Frühstück, Mittag- und Abendessen) und zwei kleinere Zwischenmahlzeiten (am Vor- und Nachmittag) empfohlen. Aber: Jedes Kind is(s)t anders. Daher gibt es bei der Häufigkeit und der Menge der Mahlzeiten Unterschiede.

(Tages-)Eltern und pädagogischen Fachkräften sollte dies bewusst sein. Nicht jedes Kind hat genau zu den Mahlzeiten Hunger, und nicht jedes Kind muss bei jeder Mahlzeit etwas essen. Zudem sollten Kinder die eigene Portionsgröße selbst bestimmen.

Wichtig ist, nicht rund um die Uhr Essen anzubieten. Essenspausen zwischen den Mahlzeiten sind gut, damit ein natürliches Hungergefühl entstehen kann. Außerdem sind Esspausen wichtig für die Zahngesundheit.

Daneben gibt es auch hygienische Bedenken, wenn konstant einen Gemüse- oder Obstteller bereitsteht. Manchmal benötigen aber gerade kleinere Kinder, die im Wachstum sind, häufiger Nährstoffe. Nehmen Sie die Bedarfe der Kinder wahr und lernen Sie, deren „Hunger“ an verschiedenen Signalen zu erkennen.

Getränke sind immer frei verfügbar und werden sowohl zu den Mahlzeiten als auch während der Essenspausen angeboten. Geeignet sind Wasser oder ungesüßter Tee. Weitere Infos zu geeigneten Getränken für Kinder finden Sie im Artikel Getränke für Kinder: welche geeignet sind, welche weniger.

Welche Mahlzeiten stehen am Tag an?

Orientiert an der Ernährungspyramide des Bundeszentrums für Ernährung werden die Lebensmittel über den Tag verteilt angeboten. Das (erste) Frühstück und das Abendessen sind zumeist in der Verantwortung der Eltern. Wichtig ist eine gute Absprache mit den Angeboten in der Kindertagesbetreuung, um eine umfängliche und ausreichende Abwechslung und Vielfalt über den Tag zu gewährleisten.

Das (erste) Frühstück
Ein Glas mit Joghurt, Müsli und Apfelscheiben
     Foto: bzwei/Pixabay

Für einen guten Start in den Tag sollten Kinder bereits zuhause mit der Familie frühstücken. Das muss gar nicht viel sein. Ein Stück Obst, ein kleines Vollkornbrot mit Frischkäse und ein ungesüßter Tee reichen schon aus, um die Speicher nach der Nachtruhe wieder zu füllen. Ideal sind Vollkornprodukte kombiniert mit Gemüse oder Obst und einem Milchprodukt.

Beispiel: eingeweichte Haferflocken mit Milch (-Alternative) und Apfelstücken oder Vollkorntoast mit Frischkäse oder Quark und Gurkenscheiben

Das (zweite) Frühstück/der Vormittagssnack
Ein Brot belegt mit Paprika, Tomaten, Eierscheiben
Foto: Silvia/Pixabay

Den Vormittagssnack essen Kinder in der Regel in der Kindertagesbetreuung. Entweder sie bringen eine Brotbox von zuhause mit, oder die Betreuung bietet die erste Zwischenmahlzeit des Tages an. Zum Vormittagssnack gibt es Gemüse, Obst und ein Vollkorn-Getreide, wie Haferflocken oder ein Vollkornbrot. Das ungesüßte Getränk darf nicht fehlen. Fingerfood lässt schon kleine Kinder Selbstständigkeit erlernen und sich ausprobieren. 

Milch ist ein Lebensmittel - kein Getränk!

Anforderungen an das Lebensmittelangebot beim Frühstück beziehungsweise der Zwischenverpflegung hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung zusammengestellt. Weitere Ideen für einen Vormittagssnack bietet die Broschüre "Gesundheitsförderliche Zwischenmahlzeiten in der Kita" (PDF) von KErn. 

Ideen für eine ausgewogene und kindgerechte Brotbox bietet die Landesarbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege (PDF) und die Vernetzungsstelle Kitaverpflegung Niedersachsen (PDF) an. Ein Verpflegungskonzept kann dabei helfen, dass die Brotboxen mit vielfältigen und gesundheitsförderlichen Lebensmitteln gefüllt werden. Am besten teilen Sie den Erziehungsberechtigen direkt im Aufnahmegespräch mit, wie sie eine ausgewogene Brotbox gestalten können. Sie können Eltern auch Rezepte als Inspiration an die Hand geben.

Das Mittagessen
Ein Teller mit Reis und Brokkoli
    Foto: catkin/Pixabay

Einmal am Tag sollte ein warmes, gegartes Hauptgericht angeboten werden. In der Kindertagesbetreuung ist dies zumeist das Mittagessen. Für eine abwechslungsreiche Planung kann man folgende Lebensmittelgruppen anbieten:

  • Täglich: Getreide (-Produkte), Kartoffeln, Nudeln oder andere Stärkeprodukte, Gemüse
  • Je einmal pro Woche: Hülsenfrüchte, ein kleines Stück Fleisch und Fisch
  • Immer: Getränke wie Wasser oder ungesüßte Tees

Weitere Informationen rund um die Bestandteile der Mittagsmahlzeit finden Sie bei den DGE-Qualitätsstandards.

Rezeptideen für die Mittagsverpflegung:

 

Die Zwischenmahlzeit am Nachmittag
Gemüsesticks in Edelstahlgefäßen
Foto: yvonnedeleeuw/Pixabay

Je nach Betreuungszeit wird auch die zweite Zwischenmahlzeit am Nachmittag in der Kindertagesbetreuung eingenommen. Auch hier eignet sich Obst oder Rohkost in Kombination mit einem Milchprodukt.

Anforderungen an das Lebensmittelangebot der Zwischenverpflegung hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung zusammengestellt.

Snack-Ideen bieten die Broschüren „Zwischenmahlzeiten für 1- bis 3-jährige in der Krippe“ und „Gesundheitsförderliche Zwischenmahlzeiten in der Kita“ (PDF) vom Bayerischen Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn).

Das Abendessen
Ein Teller mit Suppe und eine Scheibe dunkles Brot
    Foto: congerdesign/Pixabay

Die letzte Mahlzeit des Tages wird meist in der Familie eingenommen. Orientiert an der Lebensmittelpyramide, sollte sie aus Getreide oder Kartoffeln mit Gemüse und einem Milchprodukt bestehen. Das kann zum Beispiel eine (Vollkorn-)Brotmahlzeit mit Frischkäse und Rohkost, eine kalte Hauptspeise wie Kartoffel- oder Bulgursalat mit Gemüse und Feta oder alternativ eine zweite warme Speise sein.

Das Abendessen sollte nicht zu kurz vor dem Schlafen gehen stattfinden, damit der Körper genug Zeit zum Verdauen hat. Gerade bei neuen Speisenangeboten sollten Eltern darauf achten, Kinder im Anschluss ans Essen noch eine Zeitlang „beobachten“ zu können, um Allergien und Unverträglichkeiten auszuschließen.

Weitere Informationen zur Mahlzeitengestaltung im Allgemeinen geben die Verbraucherzentralen im Artikel Mahlzeiten für Kinder im Überblick.

Auf der Website von FitKid Aktion gibt es einen Online-Speiseplancheck sowie einen Speiseplancheck als Checkliste.

Hier finden Sie außerdem Checklisten von der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung NRW für die Bewertung der Klimafreundlichkeit des Speisenangebotes für Einsteiger, für Fortgeschrittene und für Profis.

Viele Fragen zum Thema Essen und Mahlzeiten in der Kindertagespflege beantwortet der Bundesverband für Kindertagespflege.

Praxistipps für eine ausgewogene Kleinkindernährung in der Kindertagesbetreuung

  • Wasser oder ungesüßter Tee ist immer verfügbar.
  • Stellen Sie Zwischenmahlzeiten aus Gemüse und/oder Obst plus Getreide oder einem Milchprodukt zusammen.
  • Bevorzugen Sie Vollkornprodukte. Dabei steigert eine schrittweise Einführung die Akzeptanz.
  • Kinder können kleinere Nudelformen besser essen als Spaghetti, ebenso besser Kartoffeln oder Polenta als Reis.
  • Beachten Sie, dass nicht alle Lebensmittel für Kinder geeignet sind. Erstickungsgefahr besteht bei leicht verschluckbaren Lebensmitteln. Ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht bei Rohprodukten. Diese können das junge Immunsystem zu stark beeinträchtigen.
  • Seien Sie sparsam mit Salz. Süßes, Fettiges und scharf Angebratenes sollte vermieden werden.
  • Das Auge isst mit: Gestalten Sie die Mahlzeiten appetitlich und kindgerecht. Ein Teller mit bunten Lebensmitteln spricht Kinder an.
  • Binden Sie neue Lebensmittel in bereits vertraute Gerichte ein. Zum Beispiel können neue Gemüsesorten geraspelt in Gemüsepuffer oder püriert in Suppen integriert werden.
  • Viele Kinder bevorzugen Gemüse oft roh statt gegart.
  • Nicht jedes Kind kennt bereits die gleichen Lebensmittel. Schwer Verdauliches wie Bohnen, Linsen und Co. sowie Zwiebeln oder Kohl sollten Sie daher langsam einführen.
  • Der Einsatz sogenannter Ankerlebensmittel kann sinnvoll sein, damit kein Kind hungrig bleibt, wenn es das angebotene Essen nicht mag. Dies sind Lebensmittel, die das Kind kennt und mag, und auf die es zurückgreifen kann. Mehr dazu im Abschnitt „Gestaltung der Mahlzeiten“ und in den FAQs.

Bildungsmaterialien zum Thema

Verbraucherzentrale Sachsen: Wegbereiter: Das Lernprogramm für Tageseltern

Verbraucherzentrale Niedersachsen: E-Learning für die Kindertagespflege

Keine rein vegane Ernährung für Kleinkinder

Eine pflanzlich ausgerichtete Lebensmittelwahl ist sinnvoll. Eine rein vegane Ernährung empfehlen wir aber nicht. Das Risiko für einen Mangel an bestimmten Nährstoffen ist zu groß.

Natürlich können vereinzelt vegane Mahlzeiten in den Speiseplan aufgenommen werden. Denn: Pflanzliche Lebensmittel enthalten viele wertvolle Nährstoffe und sind die Basis einer ausgewogenen Ernährung. Milch und Milchprodukte sollten jedoch täglich auf dem Speiseplan für Kinder stehen, Fleisch und Fisch bestenfalls wöchentlich. Bei guter Planung kann eine vegetarische Ernährung für kleine Kinder bedarfsdeckend sein. Dies bedeutet allerdings mehr, als nur Fleisch oder Fisch wegzulassen.

Weitere Informationen hierzu finden Sie beim Netzwerk Gesund ins Leben.

Eltern mit im Boot

Pädagogische Fachkräfte in der Kindertagesbetreuung und Eltern teilen sich im Rahmen ihrer Bildungs- und Erziehungspartnerschaft die Verpflegungsaufgaben und die Möglichkeiten zur Ernährungsbildung rund um den Esstisch. Damit Kinder über den gesamten Tag gut versorgt sind und die kindlichen Ressourcen gestärkt werden, ist eine Abstimmung beider Parteien essentiell.

Das Thema Ernährung ist für viele Eltern sensibel. Zu wissen, wie die Verpflegung in der Kinderbetreuung gestaltet ist, wird damit zu einem zentralen Anliegen. In der Kindertagespflege können durch die kleinere Gruppengröße individuelle Wünsche und Bedürfnisse besser berücksichtigt werden. Aber auch in den Kitas sollten die Elternwünsche und -erwartungen aufgenommen werden. Dies wird von vielen Eltern sehr geschätzt und bietet Chancen, stellt aber auch hohe Erwartungen in Bezug auf die Erziehungspartnerschaft. Für Sie als Kindertagesbetreuung ist es deshalb ratsam, die Rahmenbedingungen vorzugeben und einen engen Austausch mit den Eltern zu pflegen.

Hierzu einige Tipps:

  • Stellen Sie ein Verpflegungskonzept auf, das Sie persönlich vor den Eltern vertreten können.   
  • Der Speiseplan wird den Eltern gegenüber kommuniziert – am besten schriftlich. 
  • Händigen Sie den Eltern schriftliche Informationen zur Verpflegung aus, etwa zum Umgang mit abgepumpter Muttermilch oder über die mitgebrachte Zwischenverpflegung.
  • Gehen Sie regelmäßig mit den Eltern in den Dialog und tauschen Sie sich über das Essverhalten der Kinder aus. So können Prozesse wie das Absetzen der Flasche oder die Einführung neuer Lebensmittel kooperativ gestalten werden. 
  • Sammeln Sie, z. B. im Rahmen des Aufnahmegesprächs, Informationen über etwaige Allergien, Unverträglichkeiten oder Vorlieben und Abneigungen. Checklisten können helfen, wichtige Informationen kurz und übersichtlich zu erfassen. Weitere Informationen finden Sie im Artikel „Umgang mit Allergien und Unverträglichkeiten“.
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